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Verhaltensberatung und Einzeltraining:

 

Viele Hundehalter werden von Ihren Hunden durch die Gegend gezogen und sind froh, wenn sie endlich wieder unbeschadet Zuhause angekommen sind.

 

Manchmal könnte man denken es wäre normal, dass Hunde andere Hunde oder Menschen anbellen, anknurren, anspringen oder sogar beissen. So scheint es zumindest, wenn man das Verhalten der entsprechenden Hunde sieht. Die Hundehalter sind in der so peinlichen Situation oft machtlos und würden am liebsten im Boden versinken. Sie müssen sich manchmal Beschimpfungen und all zu oft Belehrungen anhören. Auch das nicht zurückkommen auf Zuruf (und sei es noch noch so dringend) wird oft von den Hunden nicht befolgt.

Dabei sollte der Hund doch eine Bereicherung für den Halter und dessen Familie sein, doch leider ist er dann oft nur noch eine Last, die es ein Hundeleben lang irgemdwie zu ertragen gilt.
Oft genug sind solche Hunde dazu verdammt nur noch an der Leine zu gehen, oder wie so oft, gar nicht mehr ausgeführt zu werden und deshalb Ihr Leben im Garten oder Zwinger zu fristen.

Resigniert sagen manche Hundehalter: "Das macht er schon immer so !

" Oder . . . .: "Das kriegt man nicht mehr aus ihm heraus !"

 

Weil viele dieser Hundehalter resigniert aufgegeben haben Ihrem Hund solche Verhaltensweisen zu untersagen, müssen es andere Menschen und Tiere ertragen. Schlimm wird es dann, wenn auch noch Kinder die Betroffenen sind. Dabei sollte selbstverständlich sein, daß Spaziergänger, Jogger oder Radfahrer sich an Hunden vorbeibewegen können, ohne sich mit diesen unerzogenen Individuen auseinandersetzen zu müssen.

 

Zumeist sind es nur Missverständnisse die solche Verhaltensweisen der Hunde bedingen. Es geht einfach darum Klarheit in die Beziehung zu bringen und den unerzogenen Hund da zu begrenzen wo es notwendig erscheint. Der Hund muss lernen, wo die Gernzen für sein Handeln liegen und diese grenzen auch einhalten.Wie sich Hundehalter bei Ihren Hunden die nötige Achtung verschaffen um diese Begrenzungen auch durchsetzen zu können, hängt keines Falles von Gewalttätigkeiten gegen Hunde ab, sondern von klarem, souveränem Auftreten im täglichen Umgang mit diesen Tieren.

 

Wie die Vorgehensweise ist, um dem Hund mitzuteilen, was er nicht soll und was er darf, hängt natürlich immer vom Hundetyp und den Möglichkeiten des Halters ab. Grundsätzlich gibt es jedoch viele Möglichkeiten entsprechende Veränderungen im Sinne der Hundehalter beim Hund zu erreichen und auch auf Dauer zu etablieren.

 

Es liegt an Ihnen als Hundehalter dieses zu verändern und einen Spaziergang wieder zu einem entspannenden Erlebnis in freier Natur werden zu lassen. Die leidigen Auseinandersetzungen mit Menschen, anderen Hunden oder sonstigen Tieren sollten endgültig der Vergangenheit angehören.

Wenn Sie es störend finden, dass Ihr Hund:

  • nicht alleine Zuhause bleiben kann.
  • unsicher ist, oder sogar Angst hat.
  • dauernd an der Leine zieht und jeder Gang zum wahren Kraftakt wird.
  • an der Leine aggressiv gegenüber anderen Hunden ist und sie ihn kaum noch bändigen können.
  • beim Freilauf auf Ihr Rufen nicht kommt oder sogar wegrennt.
  • Jogger und/oder Radfahrer jagt.
  • andere Tiere jagt und Sie ihn min.- oder sogar stundenlang suchen, oder auf ihn warten müssen.
  • ihr Mobiliar zerstört oder sein Geschäft in der Wohnung zu verrichtet.
  • am Zaun alles und jeden verbellt.
  • dauernd bellt, wenn es an der Tür klingelt.
  • im Auto zum Berserker wird, wenn Passanten oder Tiere sich nähern.
  • Menschen anknurrt oder sogar beißt.
Wenn Sie einen Hund besitzen, der solche oder auch andere, für Sie sehr unangenehme Verhaltensweisen zeigt und Sie dieses gerne ändern möchten, dann lassen Sie sich professionell beraten.

Die Hundeschule Wolfserben wird Ihnen gerne dabei helfen.

 

Das könnte bedeuten:

Sie kommen mit Ihrem Hund zu uns, damit wir uns über Ihr Anliegen während eines zwanglosen Spazierganges unterhalten können. Welches Verhalten Ihres Hundes sich ändern soll und was machbar ist, werden wir dann in diesem Gespräch in allen Einzelheiten ausgiebig besprechen.

 

Wenn Sie an einer Verhaltensberatung bzw. an einem Einzeltraining interessiert sind, rufen Sie uns an oder füllen Sie einfach das Kontaktformular aus.

 

Wenn wir dem Hund gerecht werden wollen,

 

dürfen wir ihn keinen falls mit menschlichen Maßstäben messen.

Nichts verfälscht seine Wirklichkeit mehr als die Vermenschlichung.


Der Hund hat keine Vorstellung von Gut und Böse. Er hat keine Moral, kennt kein Mitleid,
kein schlechtes Gewissen, keinen Ehrgeiz, kein Schuld- oder Pflichtgefühl.


Vielmehr:

Wenn er das unserer Ansicht nach Richtige tut, so nur, weil er gelernt hat,
sein Verhalten mit dessen Lust, oder Unlust betonter Konsequenz zu verknüpfen.


Der Hund ist ein Opportunist, gesteuert durch Instinkt und Erfahrung.

 

 

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